eBook - Segen oder Fluch?

Re: eBook - Segen oder Fluch?

Beitragvon Lutz Rocktäschel » 30. Nov 2012, 19:42

Hallo Stefan,

das Gefühl ist so ziemlich "fließend" :D . Deine Idee mit der eBook-Bar klingt gar nicht so schlecht. Würde ich mal patentieren lassen .cow1.

:lutz: L.R.
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Re: eBook - Segen oder Fluch?

Beitragvon Sandra » 1. Dez 2012, 13:06

Herzlichen Glückwunsch, lieber Lutz!
mögen noch viele VErkäufe folgen!

Hmm ... Heutzutage ist doch jeder jederzeit online (ich nicht, will ich auch nicht), das geht ja schon mit dem Handy. Also könnte sich der Käufer das Buch noch während der Lesung über sein Handy ziehen ...
Oh man, wo sind wir hingekommen? Ich will die kleinen süßen Buchläden wieder!!!!!!!!!!!
Liebe Grüße
Sandra
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Re: eBook - Segen oder Fluch?

Beitragvon Stefan Jahnke » 1. Dez 2012, 13:55

Letztens kam der aktuelle Katalog des Elektronikversenders Pearl.
Da gibt es heute gar nostalgische Telefonhörer, die man über Bluetooth mit seinem Handy/Smartphone koppeln kann. Alte Telefone mit Wählscheibe und hoher Hörergabel sind da drinnen, in die man sein Smatrphone einstöpseln kann.
Es wird immer verrückter. :cherrysmilies006:

Irgendwann gibt es für den Nostalgiker sicher auch den kleinen Buchladen, den er sich bestellen und in seine Stube einbauen kann... Außerdem werden eBooks dann eh' nur noch über den bei Geburt in den Kopf gepflanzten Chip herübergeladen. Woher auch immer... wahrscheinlich aus der Cloud.
Komische Entwicklung. :greensmilies105:

Klar, Sandra, man kann heute schons ein eBook auf Handy laden (lassen). Doch wenn man z.B. über die Buchmesse geht und für 20... 50 Cent haufenweise Bücher mitnimmt, dann noch zu Deiner Lesung dort kommt, ist der Smatrphonespeicher sicher voll.
Tja, gut dann, wenn die Kristallfedern die eBook-Bar mit den USB-Sticks dabei haben!! :greensmilies278:

In diesem Sinne... es lebe das eBook :greensmilies180:

LG from DD
Stefan
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Re: eBook - Segen oder Fluch?

Beitragvon Stefan Jahnke » 8. Jun 2013, 09:48

Laut eines Berichtes der Sächsischen Zeitung Dresden vom heutigen Tage ('Mit dem E-Book ins Bett' von Sandra Trauner, SZ DD, 8.6.2013, Kulturteil, Seite 9 der o. g. Ausgabe) in Auswertung der diesjährigen Wirtschafts-Pressekonferenz des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels in Frankfurt am gestrigen Freitag, scheinen aktuelle Buchverkäufe direkt mit dem Wetter zusammenzuhängen.

Trotz immerwährender Traurigkeit über Verkaufszahl- und Umsatzrückgänge stieg allein im Monat Mai 2013 (verregnet) der Umsatz in den klassischen Buchhandlungen um 6,2 Prozent an.
Vielleicht liegt es einfach daran, dass man z. B. bei Spielekonsole, Tablet-PC, Smartphone und eBook-Reader vom Strom abhängig ist? Regen soll den Geräten ebenso einiges anhaben. Zumindest, wenn er so permanent auf uns herunterrieselt, wie in den vergangenen Wochen. Zwar liest man bei solch einem Wetter auch kein Buch gern auf der (unüberdachten) Terrasse oder einer Wiese im Wald, doch selbst wenn es nass wird, kann man es in vielen Fällen wieder trocknen und weiterlesen...
Eines der vorsorglich in der vor Regen schützenden Tasche verbliebenen o. g. Geräte könnte bleibende Schäden davontragen.

Jedoch geht die Vorliebe für das gedruckte Buch nach eingangs benanntem Bericht kontinuierlich zurück. Jede zweite Neuerscheinung gibt es heute neben dem klassischen Print ebenso als eBook. Nicht umsonst erwartet also jeder zweite Buchhändler Umsatzrückgänge im klassischen Sortiment der nächsten Jahre. Dies ist gleichermaßen einem Wandel in der Art des Mediums 'Buch' (Print, eBook etc.) wie auch weg vom klassischen zum Online-Buchhandel geschuldet.

Nun fragt es sich, ob der Buchhandel vielleicht enger mit den Wetterdiensten zusammenarbeiten sollte, sich gleichermaßen noch mehr auf den zu erwartenden oder sich ausweitenden eBook-Boom rüsten müsste, um seine Werbekampagnen nach allen möglichen Ereignissen unserer Welt (Natur, Politik etc.) auszurichten und zumindest für eine Weile den alten Lese- bzw. Verkaufstrend wiederherzustellen.

Denn merke: Nicht jedes gekaufte Buch wurde bisher wirklich gelesen. Manches galt als (hin und wieder sogar ungeliebtes) Geschenk, einige wanderten 'für später' ins Buchregal. Vielleicht wandelt sich derzeit sogar dort etwas?

http://www.sz-online.de/nachrichten/kul ... 91124.html

Viele Grüße aus Dresden
vom Stefan
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