Eine Elfe hat sich reingeschlichen

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Eine Elfe hat sich reingeschlichen

Beitragvon Elfe » 2. Apr 2012, 16:03

Hallo ihr Lieben!

Ich bin heute von Sandra so lange bekniet worden, bis ich schließlich den Mut gefasst habe, mich hier anzumelden. Während wir noch telefonierten hat Sandra mich gleich noch freigeschalten und mich so durchs Hintertürchen reingelassen. Jetzt hoffe ich, dass ich auch willkommen bin, denn ich habe gehört, dass ihr im Schwobaländle Verstärkung gebraucht wird. Ansonsten flatter ich gleich wieder weg ...

Elfe ist mein Nick, unter dem ich in fast jedem Forum, bei dem ich angemeldet bin, erkannt werde. Hoffe es nimmt mir keiner übel, wenn ich mich hier auch so angemeldet habe ...

Ihr kennt mich eigentlich auch schon. Zumindest ein halbes Buch von mir ist schon bei euch auf der HP ... Schon erraten wer ich bin?

Wenn nicht, ich stelle mich gerne auch noch näher vor

GLG Elfe
Ganz liebe Grüße
Sigrun


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Re: Eine Elfe hat sich reingeschlichen

Beitragvon Lutz Rocktäschel » 2. Apr 2012, 16:50

Hallo Elfe,

ich begrüße dich im Stamme der schreibenden Kristallfedern. Friede, Kreativität und Freude in unserem Netzwerk seien auf deinem Wege. Sag Freund und tritt ein. Hier ist ein Ort der Erzählungen und Geschichten, dem einzig wahren Leben auf Erden. Und wenn du so manches zum Leben der Hopi- und Navajoindianer berichten kannst, findest du auch dafür aufmerksame Ohren. Schau dich um und bringe dich ein. Ich freue mich auf deine Beiträge.

:lutz: L.R.
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Re: Eine Elfe hat sich reingeschlichen

Beitragvon Elfe » 2. Apr 2012, 18:09

Ah, da war schon einer auf meiner HP spitzeln *grins*

Danke für das herzliche Willkommen!

Tja, das mit den Hopi- und Navajo-Indianern ist leider gar nicht mehr so einfach. Ich habe leider keine Kontaktpersonen mehr dort drüben, nach dem kurz hintereinander sowohl eine der Elder, als auch eine der dortigen Organisatorinnen verstorben sind. Die Information über deren Tod kam bei mir sehr zweideutig an, da die Übersetzung des Satzes, wie sie denn zu Tode gekommen sind sehr zweideutig war. Könnte bedeuten, dass sie bei keinem Unfall ums Leben kam, aber auch, dass ihr Tod kein Zufall war. Nun ja, ich hatte danach noch kurze Kontakte zu der einen oder anderen Person dort, aber keiner der sich so für die Sache eingesetzt hatte wie diese beiden Frauen. Rüberfliegen kann ich leider nicht, um selbst vor Ort neue Kontakte zu knüpfen. Aber mein Herz schlägt nach wie vor für diese Menschen, denen so viel Ungerechtigkeit widerfahren ist.

Eines habe ich von diesen Menschen aber auch gelernt und das heißt, niemals aufgeben. Da hat mich Sandra auch schon beim Schlawittchen gepackt und mich wieder wachgerüttelt, damit ich das Schreiben nicht ganz verlerne und an den Nagel hänge (hab schon ne ziemlich lange Schreibpause hinter mir). Hauptgrund ist bei mir natürlich Zeitmangel. Bei zwei Geschäften, einem Schultag, zwei Kindern und Haustieren inkl. Garten bleibt ja auch kaum noch Zeit übrig zum Ausdenken von neuen Geschichten, geschweige denn zum Niederschreiben. Aber jetzt hab ich wieder eine neue Herausforderung gefunden, an der ich mich aufs Neue versuchen will. Dank Sandra!

Ich glaube ich hab nur nen gewaltigen Tritt in den Hintern gebraucht ... Ich hoffe, ich kann mich bei euch wenigstens ein kleinwenig mit einbringen und mit unterstützen. Hatte ja schon lange überlegt, mich anzumelden, aber mir immer gedacht, dass ich zur Zeit nicht wirklich viel mit einbringen kann. Bis eben zum heutigen Telefonat mit Sandra. Da ließ sie einfach nicht locker ... *grins*

Solltet ihr noch Fragen haben, nur her damit ...
Ganz liebe Grüße
Sigrun


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Re: Eine Elfe hat sich reingeschlichen

Beitragvon Sandra » 2. Apr 2012, 18:28

Hallo meine Maus! (bin fast fertig mit der Hausarbeit ;) )

Schön dass du hier bist. Und he, ich klinge ja bei dir wie ein Drachen :mrgreen:

Ich poste mal noch frecherweise was zu dir, okay? :lol:

Unsere Elfe hat nämlich einen Musikladen und spielt das ein oder andere Instrument. Ich würde sagen, das lässt sich auch gut mit einer Lesung verbinden *zu Stefan schielen tu* :D
Außerdem wohnt sie in Richtung Augsburg, also auch im Schwabenländle, da wäre unser Mike nicht mehr ganz so allein ;)

Bisher hat sie drei Bücher selber geschrieben und veröffentlicht (eins davon mit mir zusammen ;) ) und für dieses Jahr ist noch eine Veröffentlichung geplant.
Außerdem ist sie Herausgeberin zweier Anthologien und hat somit auch Einblick in die Verlags- und Leserwelt.

Im Moment ist sie auch erstmal nur für den "öffentlichen" Teil des Forums freigeschalten (was unsere Elfe auch weiß ;) ). Ich hab gemeint, sie soll sich erstmal in Ruhe umschauen, euch kennenlernen und wenn ihr dann sagt, das könnte passen, können wir sie auch in unseren "inneren Kreis" aufnehmen.

Ich selber kenne sie seit ... Elfchen, hilf mir mal! ... 5-6 Jahren (kann das hinkommen?), war auch schon bei ihr und sie ist wirklich eine Liebe, die sehr gut mit Menschen umgehen kann.

So, nun hänge ich mich aber nicht weiter mit rein ;)
Liebe Grüße
Sandra
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Re: Eine Elfe hat sich reingeschlichen

Beitragvon Stefan Jahnke » 2. Apr 2012, 19:38

Ya´at´eeh, Elfe!
Friede sei Deinem Wigwam. Möge der Adler mit seinem scharfen Auge stets über Dich wachen und der Büffel Dir von seiner Kraft für alle Strapatzen des Lebens abgeben!

Nun haben wir also auch eine (fast) echte Indianerin unter uns. Ich freue mich!
Gerade eben lese ich 'Ich komme von dort, wo die Sonne untergeht', also Geschichten, Träume und Legenden der Schamanen Nordamerikas, und da kommt eine indianische Elfe vorbeigeflogen. Sicher arrangierte dies der Große Geist, oder?

Eine Elfe darf nicht traurig sein. Das wissen wir nicht erst seit Peter Pan im Fernsehen auftreten darf, sondern das sagte schon Zwerg Morgentau im Goldenen Pfeil... Nun ja, von der Reihenfolge her vielleicht nicht ganz exakt, aber schon irgendwie richtig. Hoffe ich.

Darum mein Tipp:
Ich lebe wie Sandra in Dresden. Diese Stadt ist der Vorort zum Reich der Prärie... denn in Radebeul bei Dresden lebte, arbeitete und starb Karl May, der sicher nicht unbedingt alles Indianische richtig beschrieb, aber Europa für die Sache der Indianer und anderer bis dato unterdrückter Völker sensibilisierte.
Dieses Jahr ist er 100 Jahre tot.
Und seit der Wende im Osten Deutschlands gibt es Jahr für Jahr die Karl-May-Festtage in Radebeul.
So auch dieses Jahr vom 17. bis zum 20.5.2012.

Wichtiger Bestandteil dieser Tage ist seit Jahren das große Pow Wow am Hohen Stein im Lößnitztal, diesmal Samstag 14-19 Uhr und Sonntag 13-18 Uhr. Und dabei sind immer echte Indianer.
Dieses Jahr... jetzt kommts...
"Geschichten, Lieder und Tänze der nordamerikanischer Indianer mit "The Jones Benally Family" (Navajo/Diné) aus den USA"

Mein Tipp geht noch weiter:
Setz Dich doch mit den Veranstaltern in Verbindung. Schildere denen Deine Verbundenheit mit den Navajo, Deine Schreiberfolge und -ideen sowie das entstandene Dilemma durch den Einzug Deiner Kontakte und Freunde ins Tal der Toten. Es müsste doch mit dem Teufel zugehen, wenn sich da nicht
1. eine Möglichkeit für eine Lesung aus Deinen Büchern direkt auf dem Fest,
2. ein Kontakt zu eben jenen Navajo beim Pow Wow
ergeben würde. Und dann... kann nicht nur die Elfe wieder richtig lachen (strahlen sagt man seit Tschernobyl nicht mehr), sondern alle Deine Leser... die jetzigen und künftigen... können sich wieder über spannende und vielleicht gar noch interessanter als bisher recherchierte Geschichten freuen.

Kontakt (ich kenne die Leute nur flüchtig, daher hätte ein Bezug auf mich nicht viel Sinn):
http://www.karl-may-fest.de/

Alexander Lange
Amt für Kultur und Tourismus Radebeul
Altkötzschenbroda 21
01445 Radebeul
Tel 0351/8311-600
Fax 0351/8311-633
kulturamt@radebeul.de

Oder
http://www.karl-may-museum.de/

Karl-May-Museum gGmbH Radebeul
Karl-May-Straße 5
01445 Radebeul
Telefon: +49 (0) 351 8373010
Telefax: +49 (0) 351 8373055
E-Mail: info@karl-may-museum.de
Direktor / Geschäftsführer:
René Wagner

Ich kann nur wünschen:
Viel Glück! Und wenn es klappt, will ich ein Navajo-Autogramm haben (bitte, bitte, bitte).

Und uns hier, vor allem Dir, wünsche ich spannende Stunden, tolle Beiträge und interessante gemeinsame literarische Erlebnisse.

Akita´mani´yo
Stefan vom Stamme der Schreiberlinge
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Re: Eine Elfe hat sich reingeschlichen

Beitragvon Elfe » 2. Apr 2012, 20:41

Woher kannst du den Gruß auf Navajo? *verwundert guck*

Du wirst lachen, aber Karl May hat mich über gaaaanz große Umwege zu den Hopi und Navajos gebracht *grins* Nein, im Ernst, als ich etwa 12 Jahre alt war, wollte ich nach dem Film Winnetou III unbedingt wissen, wie das damals wirklich mit den Indianern war und verschlang ein Buch nach dem anderen, aber keine Abenteuerromane, sondern Fachliteratur. Die Bibliothekarin meiner damals bevorzugten Bücherei schüttelte immer nur verwundert den Kopf, was für Bücher ich raussuchte. Irgendwann bekam ich das Buch "Auf den Spuren des Großen Geistes" von Alexander Buschenreiter in die Finger. Was ich da las, ließ mir die Haare zu Berge stehen und ich bekann den Autor und die Adressen im Buchanhang zu kontaktieren. So entstanden meine ersten Kontakte vor ca. 15 Jahren. Wer mein Lieblingsautor ist wird euch sicherlich nicht wundern ... Tony Hillerman, der leider inzwischen verstorben ist ...

Aber um noch kurz zu Sandra zurückzukommen: Nein, das war nicht so gemeint, dass du der große Bösewicht bist. Du bist diejenige, die mich wieder in die Spur zurück gebracht hat ... *grins*

Aber meine musikalischen Fähigkeiten schlummern noch viiiieeel tiefer, als die schriftstellerischen. Da brauch ich schon ein paar Übungsstunden mehr ... *kicher*
Ganz liebe Grüße
Sigrun


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Re: Eine Elfe hat sich reingeschlichen

Beitragvon Stefan Jahnke » 2. Apr 2012, 21:17

Hau kola Elfe!

Du fragst, woher ich den Gruß der Navajo kenne?
Uwe miye he?
Nun, ich rechne mich mehr zu den Lakota (Übertrieben. Ich bin ein Deutscher, aber im Herzen sind wir immer irgendwer... anderes?). Mitawasicun he omakiyake.
Usi maya ye!
Und ich versuche, soviel wie möglich am Wege zu entdecken.
Natürlich bin ich nicht nur ein waunca, sondern habe auch eigene Ideen.
Irgendwann kam ich über Karl May zu verschiedenen Richtungen, die viel oder auch nichts mit ihm zu tun haben.
Country- & Westernmusic, indianische Bräuche.
Lutz sagt immer, ich wäre wohl anhe, würde locker und zufrieden schreiben. Mag sein.
Woksapa habe ich sicher nicht mit Löffeln gefuttert. Aber sein Wanagi zu finden, ist sicher nicht falsch.
Und ganz nebenbei... ich kann auch nur in deutsch schreiben.
Ich denke, Sandra und Lutz denken jetzt, ich habe eine Meise. Aber wenn wir schon eine Mahtowin, eine starke, eine Bärenfrau der Navajo bei uns haben, darf man auch mal sein Wissen hervorkramen... ist es auch noch so klein.

In diesem Sinne merke ich mal noch an, dass der Gesang nicht in den Fähigkeiten zwischen Stimmbändern und Kehlkopf zu suchen ist, sondern eher im Fühlen der Worte, ihres Sinnes und der Töne. Und wem das Ergebnis zum Schluss nicht gefällt, der kann sich ja auch die Ohren zuhalten.

In diesem Sinne... gehe ich jetzt in mein ganz normales Bett und träume von weiten Ebenen der Prärie... na ja, oder schieße morgen an der Elbe noch ein paar Pfeile im Sinne des ZEN (nein, nicht suchen. Das ist fernöstlich. Aber irgendwo geht vieles in der Mystik der Indianer in ähnliche Richtung).

Gute Nacht. Istima mag über uns kommen...
Sorry... aber das ist irgendwie wieder einmal toll!

Tschüß und viele Grüße aus Striesen mitten in Dresden
Stefan
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Re: Eine Elfe hat sich reingeschlichen

Beitragvon Sandra » 3. Apr 2012, 07:46

Guten Morgen!

Äh... Stafen, macht das was, wenn ich nur noch :bahnhof1: verstehe? :mrgreen: :?: :mrgreen: :?:

Wünsche euch einen schönen Tag (und hoffentlich mal etwas Sonne ...)
Liebe Grüße
Sandra
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Re: Eine Elfe hat sich reingeschlichen

Beitragvon Elfe » 3. Apr 2012, 08:42

Nein, Sandra, ich glaube, da brauchst du dir keine Gedanken machen ... *grinsganzbreit*

Ich hab auch nur die Hälfte verstanden *kicher* liegt aber sicherlich am Dialekt. Da hat ja auch jeder Stamm einen anderen ... Kennst du ja auch zwischen uns ... Ich sag nur Jessas, Jessas *michkringl*

Während Stefan sich wohl mehr mit den Lakotas beschäftigt hat, waren es bei mir eher die Navajos und Hopis. Im Grunde ja zwei ganz grundverschiedene Stämme. Außerdem kenne ich auch nur die Begrüßungs-/Willkommensworte und die Verabschiedung auf Navajo. Mehr könnte ich auch sonst nicht verstehen, wenn ich ganz ehrlich bin.

Wobei die Lakota ja auch eine faszinierende Geschichte haben, deren Kampf um die Black Hills bis heute noch nicht ausgestanden ist, wenn ich mich recht entsinne. Haben übrigens ne Klage gegen einige Brauereien eingereicht, weil so viele Familien im Reservat unter Alkoholproblemen leiden und die umliegenden Stores eigentlich gar keinen Alkohol an die Reservatsbewohner verkaufen dürften, da Alkoholbesitz innerhalb des Reservates untersagt ist. Hab da neulich einen sehr interessanten Artikel darüber gelesen. Find ich klasse die Aktion!

Danke übrigens für die beiden Kontaktadressen! Ich überlege noch, ob ich mich da hinwenden soll. Denn diese Navajos oder Hopis haben vielleicht nicht allzuviel mit jenen Dineh zu tun, die erbitterten Widerstand gegen die Zwangsumsiedlungen geleistet haben. Zur anderen Seite wäre es schon mal interessant zu erfahren wie es nach all den Jahren inzwischen dort aussieht, oder ob die Regierung doch am längen Hebel saß ... Würde dann auch sofort wieder einen Bericht für amnesty schreiben, denn die haben auch schon mehrfach nachgefragt, ob ich neues weiß ...

Ja, Stefan, es stimmt, die Indianische Kultur hat schon auch vieles mit anderen Kulturen gemeinsam. Nur eben ein klein wenig abgewandelt und auf ihre Lebensgewohnheiten und ihr Verständnis umformuliert. Ich denke nur an die eine oder andere Schöpfungsgeschichte, oder Erzählungen, in denen ich auch durchaus vergleichbare Beschreibungen finde, wie zum Beispiel in der Bibel ... Nun denn, im Sinne der weltweiten Völkerverständigung - habt alle heute einen ganz besonders schönen Tag!
Ganz liebe Grüße
Sigrun


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Re: Eine Elfe hat sich reingeschlichen

Beitragvon Stefan Jahnke » 3. Apr 2012, 10:34

Keiner versteht mich... schluchtz!

Scherz beiseite. Ja, die Dialekte.
Also ich würde an Deiner Stelle mal versuchen, in Radebeul dabei zus ein. Denn diese Gruppe beim Pow Wow am Hohen Stein ist ja eben von den Navajo/Diné. Sollte also passen... wenn sie das nicht nur wg. der größeren Brisanz so angeben.

Dieses Problem des Alkohols ist schon ein ganz besonderes... Wie eben auch die Spielsucht.
Es gibt verschiedene Indianerstämme, die Casinos betreiben und auch Brauereien auf ihrem Gebiet besitzen, gar Destillen. Dann wieder gibt es welche, die Alkohol grundsätzlich ablehnen und dann wieder solche, die sich irgendwo zwischendurch schlängeln oder aber gezielt von Spielclubs und Spirituosenherstellern unterwandert werden.
Verrückt finde ich bei den vielen Jahren, die es nun ein 'Zusammenleben' der Ureinwohner und der Neuamerikaner besonders in den USA gibt, dass immer noch all diese alten Probleme auftreten, die einst die großen Prärievölker zerstörten... gar ausrotteten. Ist eben ein gesetzloses Land, das sich als Weltgendarm aufspielt... traurig. Trotzdem faszinierend... die Landschaft und, dass wenisgtens einige Gruppen ihre Kultur bewahren oder auch wiederfinden konnten.
Ähnlichkeiten mit anderen Kulturen liegen sicher auch daran, dass es sich eben um Menschen auf ein und der selben Welt handelt... nur an unterschiedlichen Ecken. Spannend, wie sich vieles immer und immer wieder wiederholt. Wenn nur eben die traurigen und brutalen Wiederholungen wegfallen würden!!

Liebe Grüße von der Weißeritz
Stefan
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